Wildtier-AG

Aufgaben:

• Aufklärung und Beratung bei Waschbärproblemen im Main-Kinzig-Kreis
• Thementage zu verschiedenen Wildtieren
• Anschaffung und Aufhängung raubtiersicherer Nisthilfen
• Erstberatung bei Wildtiernotfällen

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Zusammenarbeit:

  • Landestierschutzverband Hessen
  • Akademie für Wildtiere und Artenschutz
  • Bundesverband der Wildtierhilfen
  • Wildtierhilfe Schäfer
  • Eichhörnchenhilfe Spessart
  • Revier-Jagdpächter Christian Darmstädter

Unser Verein steht für einen respektvollen Umgang mit allen Tierarten.

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AG-Leiterin: Sabrina Jahl

Ausbildungen: Tierarzthelferin, Fachfrau für Risikoprüfung IHK

Aufgabengebiete

  • Fachliche Beratung (online & vor Ort) bei Waschbärnotfällen
  • Mitarbeit bei der Waschbär-Hotline in Zusammenarbeit mit dem Landestierschutzverband Hessen
  • Mitarbeit beim Kasseler Sterilisationsprojekt für Waschbären
  • Aufklärungs- und Präventionsarbeit durch Veranstaltungen sowie Unterstützung bei Konflikten mit Waschbären an Haus und im Garten
  • Durchführung von Bildungsangeboten für Kindergruppen          („Waschbär-Ranger“)
  • Aufhängung von waschbärsicheren Nistkästen
  • Versorgung und Betreuung der Waschbären

    Weiterbildungen:

    • Sachkundekurs Waschbär, AWIAR
    • Physiotherapie beim Wildtier, AWIAR
    • Krankheiten und Verletzungen beim Waschbär, AWIAR
    • Der Waschbär im Recht, LTVH
    • Der Waschbär im Tierschutz, LTVH
    • Der Waschbär in der Aufzucht, LTVH
    • Hygiene und Infektionsmanagement in der Wildtierstation
    • Sachkundeseminar Fuchs
    • Sachkundeseminar Igel
    • Sachkundekurs Fledermaus
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        Stellvertreterin: Renata Enders

        Aufgabengebiete:

        • Versorgung der Waschbären

        Weiterbildungen:

        • Sachkundekurs Waschbär, AWIAR
        • Physiotherapie beim Wildtier, AWIAR
        • Krankheiten und Verletzungen beim Waschbär, AWIAR
        • Der Waschbär im Recht, LTVH
        • Der Waschbär im Tierschutz, LTVH
        • Der Waschbär in der Aufzucht, LTVH
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          Unsere Waschbären sind alle handaufgezogene Notfälle und daher besonders zahm, insbesondere gegenüber ihren Bezugspersonen.

          Seit 2016 dürfen Waschbären nach der Aufzucht nicht mehr ausgewildert werden. Dadurch verschärft sich jedes Jahr das Problem fehlender Endplätze. Wildtierstationen sind zunehmend gezwungen, bereits früh im Jahr Finder von Waschbärwelpen abzuweisen, da keine geeigneten Endstellen mehr zur Verfügung stehen. Diese Welpen müssen dann eingeschläfert oder vom Jäger getötet werden. Für uns als Tierschützer ist dies eine untragbare Situation, da wir jedes Tier, unabhängig von seiner Herkunft, als gleichberechtigt lebenswert betrachten.

          Wir hoffen, dass das Auswildern in Zukunft wieder möglich wird und die Behörden bis dahin geeignete Lösungen für die Unterbringung der Waschbären entwickeln. Das kontrollierte Auswildern kastrierter Waschbären könnte langfristig zur Reduzierung der Population beitragen, da kastrierte Tiere ein Revier besetzen würden. Dies würde die Notwendigkeit von Abschüssen verringern, da nachweislich das Erlegen von Waschbären zu einer kurzfristigen Erhöhung der Population führt und keinen nachhaltigen Effekt hat.

          Unsere Waschbären:

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          Shanti, geb. 5/23
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          Rocket, geb. 5/23
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          Ronja, geb. 4/24
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          Tonja, geb. 4/24
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          Yogi, geb 5/24
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          Paddington, geb. 5/24